Uganda Lebenshaus Projekthilfe e.V.

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WO KINDER LEBEN LERNEN

Wir werden unterstützt von Projekthilfe-Uganda e.V., der Seelsorgeeinheit Laufenbrurg-Albbruck, dem Senior Experten Service (SES), der Online-Druckerei WirmachenDruck.de, der Ev. Luth. Kirchengemeinde Emmelsbüll-Neugalmsbüll und dem pastoralem Raum Pforzheim-West.

Uganda-Lebenshaus-Stiftung in Kooperation mit Projekthilfe Uganda e.V. Bruchsal | WO KINDER LEBEN LERNEN

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Kurzbeschreibung unseres Projekts

 

Das Lebenshaus in der abseits gelegenen Region Kyato (Kalungu Distrikt, Uganda) ist Zufluchtsstätte für bis zu 30 Kinder, die ohne diese Initiative nur eine geringe Lebenschance hätten. Dazu kommen noch weit mehr Kinder und ihre Familien im gesamten Umfeld, die hier Lebenshilfe und eine Stütze in ihrem Alltagskampf ums Überleben erfahren. Das Lebenshaus entstand aus der Erfahrung, dass in der Region Kyato viele erkrankte Kinder und Mütter nur im Glücksfall eine medizinische Versorgung bekommen. Gerade die Ärmsten sind oft auf sich allein gestellt. Unter elenden Verhältnissen führen sie ein hartes Leben im unerschlossenen Buschland. Fehlende Unterkünfte, Mangelernährung, schlechtes Wasser und sterbende Eltern versperren den Kindern eine menschenwürdige Zukunft. Mit vereinten Kräften wollen wir mit ihnen einen neuen Aufbruch wagen. Im Lebenshaus direkt bei den Ärmsten, werden deshalb Halbweisen-, Waisenkinder und Kinder aus sozialschwachen Familien dieser Region aufgenommen und nach ihren ersten Lebensjahren der ugandische Bildungsweg ermöglicht. Das Lebenshaus bleibt Zufluchtsort und Kontaktstelle während der Schulzeit und vor allem in den langen Schulferien. Neben Auffangstation und Zuhause fungiert das Lebenshaus außerdem als Anlaufstelle für alle ratsuchenden, schwachen und kranken Menschen aus der Umgebung - hier wird niemandem der Zutritt verweigert.

 

„Kindern zu helfen, dass sie Leben lernen, ein Zuhause finden, zur Schule gehen können und eine Perspektive bekommen.“

 

Hilfe von Mensch zu Mensch - Darum geht es bei der Förderunterstützung Uganda Lebenshaus.

Standort in Uganda

 

Das Lebenshaus mitten im Busch von Uganda besitzt keine direkte Anschrift. Es liegt in der Region Kyato im Kalungu-Distrikt nahe der Stadt Masaka westlich des Viktoriasees.

Aktuelles vom Lebenshaus

Dezember 2020 - Große Crowdfunding-Aktion gestartet

Seit 10 Jahren wird durch das Projekt Lebenshaus Aufbauhilfe in Uganda geleistet, vor Ort hat sich sehr viel getan. Nun heißt es, diese Arbeit auf sichere Beine zu stellen, das Lebenshaus weiter in die Selbständigkeit zu führen. Durch gezielte Großspenden konnten wir in der Stadt Masaka ein Grundstück mit Baugenehmigung erwerben. Es besteht die Möglichkeit dort 3-4 Wohnblöcke mit mehreren Wohneinheiten zu errichten. Die Mieteinnahmen würden dem Lebenshaus zukommen und ein festes Einkommen garantieren. Ein großer Meilenstein wäre erreicht, wenn wir damit die Gehälter unserer Mitarbeiter am Lebenshaus decken und somit den Betrieb am Lebenshaus aufrecht halten könnten. Ganz aktuell wurde eine Crowdfunding-Aktion gestartet, mit deren Hilfe der erste Wohnblock als Pilotprojekt finanziert werden soll.


>>> mehr Informationen unter www.gofundme.com/f/schenke-kindern-in-uganda-eine-zukunft

 

Dezember 2020 - Der neue Rundbrief ist da!

Im Dezember 2020 jährt sich das Bestehen der Förderunterstützung für das Uganda Lebenshaus zum 10. Mal. Seit zehn Jahren sind wir unermüdlich im Einsatz, mit euch als Unterstützer an unserer Seite. In den vergangenen Jahren wurde sehr viel Aufbauhilfe geleistet. Nun heißt es, diese Arbeit auf sichere Beine zu stellen, das Projekt weiter in die Selbstständigkeit führen.

Das 10-jährige Bestehen der Förderunterstützung für das Uganda Lebenshaus möchten wir auch dazu nutzen, uns bei allen unseren Unterstützern zu bedanken! Als Beispiel für euren Einsatz, möchten wir einige unserer Spender, die uns seit Jahren immer wieder mit regelmäßigen Spendenbeiträgen geholfen haben, nennen und damit zeigen wie ganz unterschiedliche Menschen mit ganz unterschiedlichen Ideen sich für das Lebenshaus engagieren, um die nötigen kleinen und großen Spenden zu erreichen. >>> hier

 

Oktober 2020 - Vereinsgründung

Am 10. Oktober 2020 fand die Gründungsversammlung für den neuen Verein

"Uganda Lebenshaus Projekthlfe e.V."

in Wiesental statt. Mit diesem Schritt der Vereinsneugründung, löst sich das Lebenshaus von dem Projekthilfe Uganda e.V., dem wir bisher angehören durften, wofür wir uns ausdrücklich bedanken! Die Kooperation mit der Uganda Projekthilfe Bruchsal bleibt selbstverständlich weiter bestehen, nur können wir mit einem eigenen Verein eigenständiger agieren und speziell eigene Fördermittel beantragen, was in der bisherigen Konstellation nur bedingt möglich war. Mit gezielten Förderprojekten wollen wir in den nächsten Jahren versuchen eine stückweite Eigenfinanzierung des Lebenshauses zu erreichen. Wenn das Projekt langfristig und nachhaltig bestehen bleiben soll, muss es einen gewissen Grad an Selbstständigkeit erreichen und darf nicht nur von Spendengeldern abhängig bleiben.

August 2020 - Der neue Rundbrief ist da!

Wir sind sehr stolz und glücklich darüber, dass die örtlichen Teams mit den Hilfspaketen besonnen und selbstlos von sich aus reagiert haben. Auch folgender Punkt verdient großes Lob und Anerkennung. Das Personal am Lebenshaus war während des Lockdowns auf ein Minimum reduziert. Lediglich die Matrons, die Ordensschwestern, ein Koch, sowie Ben als Leiter der Landwirtschaft hielten vor Ort die Stellung und leisteten damit schier Unmögliches. Das restliche Team verbrachte  die Ausgangssperre bei ihren Familien, verzichteten aber freiwillig und ohne unser Zutun auf 40% ihres Lohns , um diesen mit den Arbeitern zu teilen, die am Lebenshaus blieben – als Bonus aus Dankbarkeit und Kollegialität. Wow!


Mehr zur aktuellen Lage zu COVID 19 in Uganda und am Lebenshaus gitb es >>>hier


Juli 2020 - Das Lebenshaus verteilt Corona-Hilfspakete

Durch den Corona-Lockdown sind die Lebensmittelpreise gestiegen und von vielen nicht mehr bezahlbar. Corona hat viele Menschen in den Dörfern auf verschiedene Art getroffen. Einige haben ihren Arbeitsplatz verloren, Familien haben nicht genug zu Essen und vielen Menschen fehlt auf Grund ausbleibender Transportmittel der Zugang für Gesundheitliche Dienstleistungen. Sehr früh hat Schwester Maria als unsere Leiterin vor Ort mit unseren Teams diese bedrohliche Lage erkannt und Wege zur Abhilfe gesucht und gefunden. Unsere Teams haben ermittelt, wo bei den Unterkünften „unserer Schulkinder“ die Not am größten ist, haben die am dringendsten benötigten Nahrungsmittel und Hygieneartikel zusammengestellt und diese Listen mit der Polizei abgestimmt. Nun haben wir Fahrerlaubnis zum Einkauf und zur Verteilung der Hilfsgüter. Im Mai haben wir bereits rund 2.500 € aufgewendet und auch für den August werden wieder für 2.500 € Hilfspakete für die Notversorgung geschnürt.

Mai 2020 - Neue Außenküche mit Unterstützung der Globus-Stiftung 

Der Umbau und die Erweiterung der Außenküche sind abgeschlossen. In der neuen Küche sorgen große Fenster nun für ausreichend Licht/Lüftung und ein neuer Herd mit großem Kamin garantiert rauchfreies Kochen. Geschlossene Wände und eine Decke schützen die Küche nun vor Ratten und Ungeziefer. Dadurch wird die Gesundheit der Mitarbeiter erhöht und gleichzeitig wird das Gefahrenpotential von heißen Kochstellen und Töpfen durch einen korrekt funktionierenden Küchenherd minimiert, da nicht mehr in Reichweite der Kinder gekocht wird. Das neue Dach der Küche wurde mit kooperativem Einsatz von Zimmermeistern aus Laufenburg gefertigt.


Der Umbau der Außenküche wurde von der Globus-Stiftung finanziert.

Vielen Dank dafür!

Die Struktur hinter dem Lebenshaus

Hinter dem Lebenshaus steht neben dem Verein Uganda Lebenshaus Projekthilfe e.V. auf deutscher Seite als Förderer, der Stiftungsfond promissio und die Kongregation der Bannabikira-Daughters of Mary aus Uganda. Der Zweck ist die Förderung des Uganda-Lebenshauses St. Francis in Kyato, Kalungu-Distrikt bei Masaka (Uganda, Ostafrika) und die Entwicklungszusammenarbeit wird verwirklicht durch die Gewinnung von Sponsoren und Zuschüssen, Spenden- und Patenschaftsgeldern, Arbeitseinsätzen von ehrenamtlichen Fachkräften und kompetenten Helferinnen und Helfern. Am Lebenshaus in Uganda stellt der Verein Gebäude für Wohnraum, Sanitäreinrichtungen, Schulungsräumen, ärztlicher Betreuung und medizinischer Versorgung, sowie Außenspielflächen bereit. Zur Nachhaltigkeit wird eine Landwirtschaftsfläche von rund 8 Hektar zur Bewirtschaftung dauerhaft ermöglicht, die Grundlage für zukünftige Eigenversorgung bieten soll. Die Leitung vor Ort übernimmt ein Fachteam der Kongregation “Daughters of Mary”.